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Uwe Nösner

geb. 1960 in Dresden. 1977-1980 Bauarbeiter, Krankenpfleger, Totengräber. 1981-1990 Redakteur der Tageszeitung „DIE UNION“, Betreuung des lyrischen Feuilletons und Erstveröffentlichung der Tagebücher Victor Klemperers aus der Zeit des Nationalsozialismus. Lebt als Redakteur in Dresden.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Krisis, in: neue deutsche literatur, 1984; Pergamon (mit Federzeichnungen von Jürgen Dreißig), Privatdruck, Dresden 1989; Geschichte der theosophischen Ideen. Eine Einführung, Privatdruck, Dresden 1998; Der Hüter der Schwelle. Friedrich von Hardenberg als Theosoph; in: OSTRAGEHEGE, 2001; Auf der schlaflosen Seite des Mondes (mit Lithographien von Rainer Müller), Gedichte, Edition Meinel, Dresden 2001; Schotterweg. Fragmente, in: Heimkehr in die Fremde. Stimmen aus der Mitte Europas, Edition Literarische Arena, Dresden 2002; Die gekreuzigte Zeit, Gedichte, ERATA 2006; Reise ans Ende des Traums. Prosastücke, mit drei Graphikblättern von Hermann Naumann, ERATA 2007.


 


Textprobe
aus: Die gekreuzigte Zeit

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